Netcup: versteckte vServer-Angebote

Netcup aktualisiert regelmäßig sein Angebot an vServern. Obwohl die neuen Server oft besser un günstiger sind, ist es manchmal sinnvoll, einen Server der älteren Generation zu buchen. So gab es in der 3. Generation Server mit 1000 bzw. 1500 GB SAS-Speicherplatz – ein vergleichbares Angebot gibt es erst seit der brandaktuellen 7er Generation wieder.

Die meisten Server können auch nach einem Genrationenwechsel weiterhin gebucht werden. Allerdings werden diese nicht mehr aktiv beworben und auch nicht mehr direkt verlinkt. Laut Nectup können die Server so lange bestellt werden, wie der Vorrat reicht – es werden aber keine neuen Maschinen dieser Generation angeschafft.

In der Liste auf dieser Seite verlinke ich noch buchbare Server aus den älteren Generationen. Denkt daran, beim bestellen einen der 5-Euro-Gutscheine zu verwenden – nach der Erstbestellung ist das nicht mehr möglich.

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Sony Xperia Z3 Tablet – Root, Cyanogenmod, DRM-Keys

Heute ist mein neues Tablet angekommen: ein 8 Zoll Sony Xperia z3 Tablet. Da mein Nexus 7 inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, habe ich mich entschieden, dass ein Nachfolger her muss. Bisher war ich treuer Samsung-Kunde. Da ich meine Geräte allerdings immer am Tag 1 mit einem Custom-ROM ausstatte, hat sich Samsung mein seinem Knox-Schutz für die nächsten Jahre disqualifiziert. Erkennt dieser nämlich Root oder ein CustomROM, werden unumkehrbar ein Register überschrieben und damit einige Funktionen für immer unbrauchbar gemacht.

Sony macht es dem Custom-ROM-Nutzer recht einfach, man kann offiziell einen Code zum entsperren des Bootloaders anfordern. Allerdings hat auch dieser seinen Preis: Beim Entsperren des Bootloaders wird eine Partition mit DRM-Schlüssel überschrieben, an denen auch einige Funktionen des Original-ROMs hängen. Da es sich dabei um eine reine Software-Maßnahme handelt, sollte der Prozess jedoch umkehrbar sein.

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Vergleich von Anbietern von vServern

Auf der Suche nach vServern für verschiedene Zwecke habe ich mal einige Anbieter ausprobiert und unter verschiedenen Aspekten getestet:

 

Verschiedene Einsatzzwecke

Backupserver

Hier sind die Anforderungen moderat. Die Systeme sollen wenig kosten, Standard-Images (z.B. Debian Wheezy) sollen sich per Klick installieren lassen. Eine automatische Provisionierung via Ansible soll möglich sein. Die Daten sollen auf einem RAID liegen, ein Backup der virtuellen HDD durch den Anbieter ist nicht nötig.

Produktivserver (Webserver, Entwicklungsserver etc.)

Hier liegen die Anforderungen schon höher.

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