Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk fĂĽr die GroĂźeltern ist meine Frau auf die Cloud-Variante von digitalen Bilderrahmen gestoĂźen. Diese erlauben es uns, vom Handy aus Bilder an die verschenkten Rahmen zu senden, die dann automatisch ĂĽbernommen und angezeigt werden.
Leider hat sich nach kurzer Recherche herausgestellt, dass uns die verfügbaren Produkte nur bedingt zusagen. Angefangen vom Optischen (viele Rahmen sind aus Kunststoff) bis zur Software (ich kaufe grundsätzlich keine Geräte, deren Funktion vollständig an der Cloud des Herstellers hängt).
Bei der Installation von Signal-Desktop auf einem neuen PC wird leider die Nachrichten-Historie nicht übertragen. Konnte man bis vor einer Weile noch den Daten-Ordner von einem PC auf den anderen übernehmen, ist das mit der Einführung von verschlüsselten Daten via DPAPI unter Windows nicht mehr möglich.
I have recently switched my electricity provider to tibber because they provide fair electricity prices (actually they re-sell with real market prices which is way below what other electricity provider charges these days).
Kürzlich wollte ich für eine E-Bay-Auktion bieten, die zu einer Zeit lief, zu der mir das nicht möglich war. Aus früheren Zeiten kannte ich noch das Tool jBitWatcher. Leider wird es nicht mehr weiter entwickelt. Die Webseite verweist auf das neue Tool Gixen Auction Sniper.
Auf der Suche für einen Ersatz für meinen etwas angestaubten Heimserver bin ich auf die Mini-PCs von HP gestoßen. Diese sind für kleines Geld bei eBay zu bekommen und von der Leistung her völlig ausreichend für eine Linux basierte NAS, Heimautomatisierung und ein paar weitere Docker-Container. Die Gehäuse sind mit 25x25x6,6 cm angenehm klein. Allerdings passt eigentlich nur eine SSD hinein und die Geräte sind relativ laut.
Mein Tolino Shine der ersten Generation ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, leistet mir aber weiterhin gute Dienste. Ich hatte das Gerät damals mit der Firmware-Version 1 gekauft, welche man noch recht einfach rooten konnte. Diese Chance hatte ich aber mit dem ersten Firmware-Update, welches ich einspielte, verpasst.
Netcup hat seit kurzem neue virtuelle Root-Server der Generation „G8SE" im Angebot. Erfreulich ist, dass diese gegenüber der vorhergehenden Generation etwas günstiger geworden sind. Leider ist aber der Preis pro CPU-Kern deutlich gestiegen. Alternativen aus den vorhergehenden Generationen sind aber weiterhin bestellbar.
Der große RS 8000 der Generation G8 war noch für 46,99€ pro Monat zu haben, bot 64 GB Ram, wahlweise 240 GB SSD- oder 2 TB SAS-Storage sowie 14 virtuelle CPU-Cores.
Ich habe mir Vodafone GigaCube mit einem Volumen von 200 GB / Monat als DSL-Ersatz zugelegt. Der Cube selbst war schnell eingerichtet und im LEDE-Router als Gateway eingetragen. Allerdings muss ich damit ein weiteres Gerät und bekomme auch noch Doppel-NAT. Daher habe ich das ganze auf einen Huawai E3372 Surfstick umgebaut.
Die Prozedur war holpriger als erwartet, was nicht an der Komplexität sondern an den lückenhaften Infos im Netz liegt. Daher trage ich hier mal alle notwendigen Schritte zusammen.
Unter Docker haben Container in der Regel eine dynamische IP in einem docker-internen Netzwerk. In einigen Fällen ist es jedoch sinnvoll, Container direkten Zugang zum LAN über eine eigene LAN-IP zu gewähren. Beispiele dafür sind dockerisierte VPN-Gateways, über die geroutet werden soll sowie Dienste, welche auf Layer 3 im Netzwerk ereichbar sein sollen.
FĂĽr meinen Heimserver setzte ich seit einer Weile Docker ein. Um auch die heimischen Dienste mittels HTTPS abzusichern, soll Let’s Encrypt zum Einsatz kommen. Da die Webserver aber nicht öffentlich erreichbar sind, muss zur Bestätigung der Zertifikate das Verfahren DNS-01 zum Einsatz kommen. Ich habe meine Domains inzwischen bei OVH, da diese eine ordentliche API zur DNS-Verwaltung anbieten - was Grundvoraussetzung fĂĽr DNS-01 ist.
Bei Netcup wird regelmäßige Produktpflege betrieben. Oftmals wird die Leistung von vServern bei gleichem Preis verbessert, oder der Preis sinkt sogar bei gleicher oder besserer Leistung. Allerdings ist dies nicht immer der Fall. Beispielsweise werden die alten Server mit den Bezeichnungen „Root-Server XXL" oder ähnlich, welche zum kleinen Preis große SSD-Volumes enthielten, nicht mehr angeboten.
Vor kurzem bin ich auf die Messaging-Option von Congstar aufmerksam geworden - mit der Prepaid-Karte (die es ĂĽbrigens auch von Ja!Mobil gibt) kann man einen Tarif buchen, welcher kostenloses “Internet” mit 32kbit/s bietet. Wozu braucht man das? FĂĽr es ist die ideale Sim-Karte fĂĽr IoT-Projekte. Konkret möchte ich den Windmesser unseres Surfvereins via GSM/GPRS ans Netz bringen - dafĂĽr reicht die angebotene Bandbreite völlig aus.
Ich habe mir ein neues Telefon zugelegt. Mein altes S4 Mini ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen und nachdem ich sehr gute Erfahrungen mit meinem Sony-Tablet gesammelt habe und das Sony Xperia Z3 deutlich unter 300€ als Quasi-Neugerät bei Amazon Warehousedeals erhältlich ist, habe ich dort zugeschlagen.
Da unter Anderem TitaniumBackup auf dem Gerät laufen soll, muss ich es zunächst rooten.
Wer gern wissen will, welche Daten eine Android-Anwendung nach Hause schickt, hat verschiedene Möglichkeiten der Netzwerkanalyse. Die für mich bequemste Variante, welche komplett ohne Android-Gerät auskommt, möchte ich hier vorstellen.
Netcup aktualisiert regelmäßig sein Angebot an vServern. Obwohl die neuen Server oft besser un günstiger sind, ist es manchmal sinnvoll, einen Server der älteren Generation zu buchen. So gab es in der 3. Generation Server mit 1000 bzw. 1500 GB SAS-Speicherplatz - ein vergleichbares Angebot gibt es erst seit der brandaktuellen 7er Generation wieder.
Heute ist mein neues Tablet angekommen: ein 8 Zoll Sony Xperia z3 Tablet. Da mein Nexus 7 inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, habe ich mich entschieden, dass ein Nachfolger her muss. Bisher war ich treuer Samsung-Kunde. Da ich meine Geräte allerdings immer am Tag 1 mit einem Custom-ROM ausstatte, hat sich Samsung mein seinem Knox-Schutz für die nächsten Jahre disqualifiziert. Erkennt dieser nämlich Root oder ein CustomROM, werden unumkehrbar ein Register überschrieben und damit einige Funktionen für immer unbrauchbar gemacht.
Hier sind die Anforderungen moderat. Die Systeme sollen wenig kosten, Standard-Images (z.B. Debian Wheezy) sollen sich per Klick installieren lassen. Eine automatische Provisionierung via Ansible soll möglich sein. Die Daten sollen auf einem RAID liegen, ein Backup der virtuellen HDD durch den Anbieter ist nicht nötig.